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Von Dezember 2002 bis März 2003 erhielt Gisela während der Fatima Gebetswachen die folgenden Botschaften. Sie sind inhaltlich sehr reichhaltig und stellen einen eindringlichen, ja, fast einen verzweifelten Aufruf des liebenden Mutterherzens an ihre Kinder dar - besonders auch an jene, die sich bisher dem Ruf Gottes noch nicht öffneten.

Botschaft vom 22. November 2002
Während des schmerzhaften Rosenkranzes in der Fatima Gebetswache spricht unerwartet die vielgeliebte Mutter. Sie sagt:
Mein Kind, (...) Hab keine Angst, was auch geschieht, Ich bin an deiner Seite. Es geschieht dir kein Leid.
Viele sind gegen dich, aber es sind nicht die Erwählten. Es sind die Schwachen, die Lauen, es sind die, welche noch nicht begriffen haben, vor allem jene, die sich nicht auf die Drangsal einstellen wollen. Es sind Meine armen Kinder. Ich sagte dir "Antworte auf alles Böse mit Liebe". Ich sage dir heute, die Drangsal wird sie schwer zurichten. Sie werden bald erkennen, das, was sie ablehnten, was sie nicht wahr haben wollten, es wird ihnen bald einleuchten. Die Drangsal ist nun einmal da, und es wird jetzt von Tag zu Tag mehr werden.
Hab keine Angst, deine Mutter ist immer an deiner Seite, werde nur demütig und klein. Mein armes Deutschland! Mein armes Deutschland. Ich, eure Mutter, sage dir: Es ist Mein so sehr geliebtes Land. Ach, es ist ein großer Schmerz, den Ich trage für euch, Meine geliebten Kinder. (...)
Die feindlichen Angriffe werden noch viel stärker. Steil und schwer ist der Weg nach Kalvaria. Doch am Ende erwartet dich der Berg Tabor.
Meine Kleine, Ich liebe dich sehr. Ich segne euch alle. Mein Segen hilft euch in der großen Schlacht.
Eure euch so sehr liebende Mutter.

Botschaft vom 29. November 2002
Mein Kind, Ich gebe dir heute eine wichtige Botschaft für die Welt. Hab keine Angst, sie zu schreiben, die Zeit ist da, es wird sich jetzt alles verändern. Wenn die Menschen nicht umkehren, dann werden die Leiden ein Ausmaß erhalten, wie es die Erde noch nie gekannt hat. Die Erde wird sich in Blut hüllen und alles Gewesene in den Schatten stellen.
Es ist heute besonders für die Bischöfe und Priester. Viele glauben, es seien natürliche Ereignisse. Ich sage aber, wenn die Menschen nicht umkehren, wenn die Bischöfe und Priester das Volk nicht auf die Gefahr vorbereiten, wird es sie am meisten treffen. Es wird jetzt eine Katastrophe nach der andern kommen. Im Erdinnern wird es brodeln wie ein Vulkan. Wehe den Bewohnern der Erde. Eure Mutter kann dieses Elend nicht mehr zurückhalten. Es ist für Mich ein furchtbarer Schmerz, zusehen zu müssen, wie die Erde aus den Angeln gehoben wird. Es kommt ein furchtbarer Tag, aber noch schlimmer wird die Nacht. Es werden Millionen Teufel herumschleichen, um zu verschlingen, was zu verschlingen geht.
Mein Kind, frage die Menschen, ob sie noch immer an Naturereignisse glauben. Frage sie, was noch geschehen muss, damit sie umkehren. Frage auch, ob die himmlische Mutter noch nicht genug geweint hat. Mein Herzblut habe ich vergossen, um euch zur Umkehr zu bewegen. Ich sagte dir, dass es keinen Aufschub mehr gibt. Heute bitte Ich noch einmal, vor allem die Bischöfe und Priester, Ich bitte noch einmal, da Ich das Ausmaß des Strafgerichtes kenne.
Meine Kleine, gib diese Botschaft weiter an den Seelenführer und sage, dass es eine Botschaft für den Klerus ist. Hab keine Angst, du stehst unter Meinem Schutz. Es geschieht dir kein Leid. Ich selbst werde dich verteidigen wie Meine Ehre.
Dann sagte Sie: Danke, Mein Kind.

Botschaft vom 6. Dezember 2002
Die liebe Gottesmutter sagte: Willst du, Mein Kind, eine neue Botschaft aufschreiben? Wie könnte der Himmel schweigen bei all diesem Leid? (...) Fürchte dich nicht, kleine Seele, Ich bin an deiner Seite. Ich begleite dich, Ich trage dich auf Meinem Arm.
Schau die vielen unglücklichen Menschen, wie sie sich ohne Gott durchs Leben quälen. Wie sie ausgetrocknet und fassungslos die Ereignisse der Welt betrachten, noch immer in der Meinung, alles sei eine Umweltkatastrophe. Ihr, Meine Geliebten, ihr wisst doch wenigstens, warum ihr leidet. Euer Lohn wird groß sein. Für Meine armen Kinder jedoch ist alles eine innere Ohnmacht, für sie ist es grausam. Wie sehr liebe Ich euch, Meine treue Schar, die ihr jeden Freitag Meiner Einladung Folge leistet.
Jetzt wirst du mehr und mehr die Worte des Buches erkennen und verstehen. Sei Mein und glaube, wenn auch Mein Gegenspieler dich pausenlos verwirrt. Diese Verwirrung ist keine Schwäche von deiner Seite. Es ist einzig, um dich loszuschälen vom Ich, um dich zur heiligen Demut zu bringen. Du musst lernen, über den Dingen zu stehen. Es wird jetzt eine große Drangsal kommen und wenn du jetzt kleinlich und empfindlich bist, dann wird es sehr schwer sein. Wir haben dich in deiner Schwäche erwählt, um die Starken und Gelehrten zu beschämen. Lebe nicht nach Regeln. Mache so viel du kannst.
Heute bitte Ich dich erneut um viel inniges Gebet für die Rettung so vieler, die sonst verloren gehen. Meine Kleine bete, und sage es allen, die in dein Haus kommen. Für alle, die beten, wird es eine nie gekannte Gnadenzeit, Ich beschütze die betenden Herzen immer.
Deine Mama

Botschaft vom 13. Dezember 2002
Es ist gut, dass du auf Meine Bitte gekommen bist. Es ist nötig, Ich möchte mit dir sprechen. Es ist gut, dass du so viel Meinen Priestersöhnen schreibst. Heute gebe Ich dir eine besondere Botschaft. Es ist höchste Zeit, aufzuwachen. Wachet auf, verschlaft nicht die Stunde der Gnade, der Liebe, mit der euch Mein Sohn Jesus umgibt! In so vielen Herzen ist totale Nacht. In Finsternis sind so viele Meiner Kinder. Finster und gefangen im eigenen Ich.
Noch einmal will Ich dir den Auftrag geben: Sei Meine Botin, Mein Apostel, Meine Helferin. Ich habe viele Hände. Jeder Anwesende ist eine helfende Hand eurer Mutter. Jeder ist hier, weil Ich ihn selbst hierher gerufen habe. Meine geliebten Kinder, Jesus ist im Tabernakel eingeschlossen. Er ist der aus Liebe und Barmherzigkeit Gefangene. Ich bin eure Mutter und deshalb bin Ich immer bei euch. Ich lasse Meine Kinder niemals ohne Aufsicht. Zu dir habe Ich gesagt, sei die Stimme des Rufers in der Wüste. Sei ohne Furcht, es wird dich stets Mein Schutzmantel umhüllen.
(...) (hier erhielt Gisela ein Geheimnis). Es war gut, dass du heute gekommen bist. Ich wollte dir heute diese Freude schenken (Anmerkung: die Freude bezieht sich auf den Inhalt des Geheimnisses). Nach so vielen schmerzhaften Tagen wollte deine Mutter dich trösten und dir erneut ins Herz legen zu vertrauen. Mein Kind, vertraue und lass dich nicht entmutigen. Wegen des Feindes warst du so traurig, aber Ich bin doch immer bei dir. Es ist zwar schwer für dich, alles zu erfassen, aber letztlich wird alles gut.
Deine Mama

Botschaft vom 20. Dezember 2002
Mein Kind, Ich gebe dir heute eine Botschaft. Es ist wieder für die Welt. (...) Diese Botschaft trage zu denen, die nicht glauben. Sage ihnen, dass diese Botschaft für die armen Sünder, für die Irrenden und für die Verstockten gegeben wurde. Es ist unsagbare himmlische Liebe und Mitleid.
Es schmerzt Meinen geliebten Sohn so sehr, diese armen, so unglücklichen Menschen einmal in der ewigen Finsternis zu schauen. Viele sind unwissend, und wenn sie wüssten, was die Höllenqual ist - wenn sie das wüssten! Sie sind atheistisch erzogen. Sie sind nicht aus eigenem Willen so geworden. Viele wurden schon in der Kindheit verführt. Sie haben den Glauben nie richtig kennengelernt. Und das ist unser Schmerz. Sie stehen vor dem Abgrund und sie sind doch so unwissend. Sie haben eigentlich kaum Schuld, vor allem, was die Sünde angeht. Viele haben unwissend gehandelt. Sie sind aber jetzt schon voller Qual. Für uns ist es ein übergroßer Schmerz, sehen zu müssen, dass man ihnen gar keine echte Chance gegeben hat. Was man nicht kennt, kann man auch nicht lieben.
Wir geben ihnen jetzt eine große himmlische Gnade. Diese Gnade kommt durch das große Wunder. Deine Aufgabe wird sein, mit ihnen zu sprechen. Du wirst von uns alles empfangen. Alles, was du aussprechen wirst, ist ein Geschenk von Uns. Mach dir keine Gedanken, wie es möglich sein kann. Von dir erwarte Ich nur die Haltung eines kleinen Kindes. Es spricht nur nach, das, was es von seinen Eltern hört. So lässt sich das Kind immer leiten und führen. Dadurch wird sich dein Wunsch, Seelen zu retten, erfüllen.
Ich segne euch, Ich liebe euch alle. Danke, Mein kleines Kind.
Deine Mama

Botschaft vom 27. Dezember 2002
Mein Kind, heute gebe Ich dir eine Botschaft gegen die Häretiker, Leute, die der Kirche Schaden zufügen, die Unruhe stiften. Sie schaden durch feindliche Haltung und falsche Anklage. Selbst in der Kirche sind sie zu finden. Wie Schleicher dringen sie ins Heiligtum. Es sind oft unter dem Guten getarnte Freimaurer, Teufel im Schafspelz! Achte, wenn du sprechen wirst, stets auf solche Spekulanten. Sie wollen mit allen Mitteln Unfrieden und Anklage vorbereiten. Sie sind jetzt schon am Werk. Sie sind unter den Guten, so wie ja auch der Teufel immer mitmischt.
(...) Mein Kind, es ist gut, dass du danach fragst, denn dein Seelenführer weiß, was heute auch an heiligen Stätten geschieht und Ich bin froh, dass er genau prüft. Man muss immer mehr aufpassen, denn der Teufel will Meinen Erwählten sehr schaden, ebenso wie den Priestern.
Es wird jetzt von Tag zu Tag dunkler in der Welt. Die Atheisten werden bald alles, was nach außen geht, beobachten. Es kommt schlimm. Man will verhindern, dass eine christliche Zeitung öffentlich vertrieben wird. Man wird auch in den Tageszeitungen alles verbieten, was mit dem Glauben zu tun hat. Vieles, was mit Gott oder der himmlischen Mutter zusammenhängt, geht nicht durch die Zensur. Es wird im Irdischen alles erlaubt, aber was christlich und katholisch, wird unterdrückt.
Du wirst dennoch sprechen, du wirst so lange geschützt, bis deine Stunde da ist. Ihr werdet viel Kraft haben. (...) Habt keine Angst, wenn es so weit ist, werdet ihr mit der Kraft des Heiligen Geistes alles ertragen. Dennoch ist euer Ende das Verlangen, die Sehnsucht.
Es wird auch bald gesiebt. Der Spreu wird vom Weizen getrennt. Der Teufel hat an allen Stellen der Erde seine Leute. Auch Seher, die viele Wunderzeichen von ihm bekommen. Es geschieht oft an heiligen Stätten, sogar in der Kirche, es tut Mir so weh. Einige waren am Anfang ganz mit uns vereint gewesen. Sie konnten aber nicht auf Ansehen und Ehre verzichten. Sie sind in der Prüfung durch das Sieb gefallen.
Ich: Liebste Mutter, wenn du willst, möchte ich eine Frage stellen: Ich habe ja viele Angriffe und ich habe Angst, zu verlieren. Sie: Meine Kleine, Ich sage dir nur, sei demütig und verlasse dich nie auf dich selbst, sondern erwarte alles von uns, das ist sehr schwer für dich. Bitte deine Mutter, dir zu helfen. Je mehr du bittest, umso mehr gebe Ich dir. Außer den guten Willen brauchst du nichts einzubringen. Sei Mein ganz kleines Kind. Ich habe dir versprochen, dass Ich dir Mein Herz zum Lieben geben werde. Ich sagte auch, dass wir verbunden sind wie Mutter und Kind vor der Geburt. Noch einmal ermahne Ich dich, nichts im Alleingang zu tun. Deine Aufgabe ist zu lieben. Schenke der Welt Liebe und vertraue auf Mich!
Ich: O Maria hilf!


Botschaft vom 3. Januar 2003
Meine Kleine, Ich gebe dir eine Botschaft für das Neue Jahr. In diesem Jahr wird sich das Angesicht der Erde ganz verwandeln. Das, was zur Zeit geschieht, sind nur die Vorboten dessen, was geschehen wird. Betet, Meine Geliebten, opfert und sühnt. Der Zorn Gottes über die Menschen ist unsagbar groß. Es werden Dinge geschehen, die sich kein Mensch vorzustellen vermag. Himmel und Erde werden erbeben. So viele kämen in die Hölle, nur durch das Strafgericht kann es geschehen, noch viele zu retten.
Die Berge werden wandern und so mancher Berg wird im Wasser versinken. Die Menschen haben nicht Tränen genug, die große Sintflut zu beweinen. Es wird große Not sein. Es ist höchste Zeit, aufzuwachen und die Lampen anzuzünden. Der Bräutigam wird bald erscheinen. Die Drangsal ist da!
Ich: Muttergottes, was kann ich tun, damit sie umkehren? Sie: Mein Kind, es steht doch alles im Buch, welches dir Mein göttlicher Sohn diktierte. Es liegt an jeder einzelnen Seele, zu glauben oder weiter zu laufen wie immer. So viele Propheten haben wir gerufen, so viele, wie es noch niemals auf der Erde gewesen ist. Sie alle bemühen sich, in der Sache Gottes zu arbeiten, aber man will sie nicht annehmen, man lästert sie und spottet ihrer Reden.
Heute sage Ich dir, dass euch in diesem Jahr mehr schmerzliche Ereignisse treffen als in all den Jahren vorher zusammen.
Bald werde Ich auch in deinem Hause zu dir sprechen, sei nur bereit. Vieles musst du noch lernen, vieles muss noch besprochen werden. Sei Mein kleines Kind, das sich an der Schürze der Mutter festhält, bleibe stets in Meiner Nähe. Klein und fügsam will Ich dich. Liebe alle, die Guten und die Bösen, mach keinen Unterschied, sei brav.
Deine dich liebende Mutter


Botschaft vom 10. Januar 2003
Sie war schon anwesend, als ich kam. Sie sagte: Wir beten miteinander! Dann spreche Ich zu Dir. Sie sagte: Ich gebe Dir eine Botschaft, schreibe genau auf. Es ist eine trostlose Zeit. Deshalb schenke Ich den Menschen auch heute wieder wichtige Verhaltensregeln. Ich will, dass es die Menschen noch rechtzeitig erfahren. Sprich mit deinem Seelenführer.
Ich gebe dir jetzt wichtige Information für die, welche ganz weit weg sind. So will ich auch ihnen Mich als Mutter offenbaren. Würde Ich mich zurückziehen, dann gäbe es für die meisten keine Rettung mehr, doch Ich bin Mutter aller Nationen, die Frau aller Völker. Es ist Mir im Augenblick nichts anderes möglich, als allen Meine helfende Hand zu reichen. Ich habe die vielen Leiden Meines Sohnes mitgetragen, jetzt aber trage Ich die Last der ganzen Welt, Meiner armen, so verwirrten Kinder, die glauben, dass sie nur für eine kurze Erdenzeit geschaffen wurden, die ihr ganzes Verlangen, ihre Sehnsucht dieser dem Tod geweihten Erdenzeit schenken, die nichts wissen von einer himmlischen, ewigen Zeit. Wie könnte eine Mutter zusehen, wie ihre Kinder in den Abgrund fallen, ohne zu mahnen, ohne ihnen mütterliche Liebe zu schenken?
Ich will, dass sie so wie Meine kleine treue Schar zurückkehren und erkennen, dass es einen Himmel gibt, eine ewige Glückseligkeit, ohne Ende, ohne Schmerzen, ohne Hunger und Durst. Ach, wenn es die Menschen doch erkennen und glauben könnten, wenn es für Meine verwirrten Kinder zu fassen möglich wäre. Es bricht Meinem geliebten Sohn fast das Herz. Alle sind doch von Ihm erlöste Kinder. Er sagte im Angesicht des Todes die Worte, welche sich tief in Mein Herz einprägten: "Wenn Ich von der Erde erhöht sein werde, will Ich alle an Mich ziehen." Meine geliebten Kinder, könntet ihr doch Meinen Schmerz erkennen, den Schmerz einer liebenden Mutter.
Heute segne Ich alle und bitte euch, denkt auch an alle, die nicht hierher in diese Liebesoase kommen, die nicht auf den eindringlichen Ruf eurer liebenden Mutter hören, die verstockt und unwissend alles Gold, alle Gnaden an die Welt verschleudern. Betet, betet, Meine Geliebten, es werden furchtbare Zeiten kommen. Sage deinem Seelenführer, es muss erfahrbar werden für die Welt. Es muss der Welt bekannt gemacht werden. Ich selbst werde alles leiten.
Deine traurige Mutter


Botschaft vom 17. Januar 2003
Meine Kleine, die Zeit drängt, schreibe auch heute eine neue Botschaft auf. Ich bin eure Mutter, Mein Auftrag ist, Meinen Kindern in der Not zu helfen. Eine irdische Mutter hilft doch auch, vor allem dann, wenn ein Kind krank und schwach ist.
So will auch Ich Mich vor allem wieder an die Kranken und Schwachen wenden, an die, die Meine Hilfe brauchen. Ja, ich verlasse kein noch so sehr ins Elend geratenes Kind, denn alle will Ich Meinem geliebten Sohn vorstellen. Ich bitte und flehe für sie alle Tage, alle Stunden und alle Augenblicke. Meine mütterliche Liebe ist das Bollwerk, welches Ich einsetze, alle für ein ewiges Leben zu retten. Es ist so schön zu sehen, wie du es erkannt hast, dass alles Irdische nur Tand ist. Ich bin an deiner Seite, was auch geschehen wird. Ich habe dir versprochen, dass (...)
(...) doch du sollst sein wie ein Kind. Alles, was geschieht, sollst du in heiliger Demut annehmen. Deshalb haben Wir dir immer wieder gesagt: "Sei klein, kindlich und demütig". (...) Danke, Mein Kind. (...)
Ich segne euch jetzt, Meine Geliebten, lege für euch alle Fürsprache beim himmlischen Vater ein. Sage allen, dass sie nicht aufhören dürfen, hierher zu kommen. Mit euerm Gebet kann ich viele retten. Ich danke euch, Meine geliebten Kinder.
Eure Mutter


Botschaft vom 24. Januar 2003
Es geht heute vor allem um die Priester, die die Kirche verraten, die sich vom Zeitgeist anstecken ließen, das Evangelium nach den eigenen Wünschen auslegen, die sich nicht mehr an die Lehre der Kirche halten und Menschen, die ehrfürchtig die heilige Kommunion empfangen, diskriminieren. Sie verachten die ehrfürchtige Haltung Meiner Kinder, sie verachten sie wie ein Pharisäertum.
(...) Sage allen, die in ehrfürchtiger Weise sich Meinem heiligsten Sohn nahen, dass sie reiche Gnaden erhalten und dass die Schmach, die sie ertragen, reiche Frucht bringt. Der Segen des ewigen Vaters ist ihre Kraft. In der Ewigkeit sind sie glücklich. Sie werden dann erkennen, warum sie treu und gehorsam sein konnten. Sie sind die Gesegneten, die Geliebten des ewigen Vaters.
(...) Ich bin die Erwählte des Herrn. Zu jener Zeit sagte Ich: Siehe, Ich bin die Magd des Herrn, Mir geschehe nach Deinem Wort. So habe ich Mein "Fiat" gesprochen. Weil Ich an deiner Seite bin, kannst auch du dein "Fiat" geben.
Ich bin jetzt in dir und du bist in Mir. Die Drangsal wird sehr schwer für dich, Meine Kleine. Es geht nur, wenn Wir verbunden sind, wie Ich dir sagte, verbunden wie Mutter und Kind bevor der Geburt. Je mehr du auf Mich baust, alles von Mir erwartest, alles mit Mir besprichst, umso leichter kannst du diesen schmerzlichen Kalvarienberg besteigen. Lass dich nicht einschüchtern, nicht verwirren von denen, die nichts verstehen.
(...) Der Feind wird jetzt noch einmal seine ganze Wut gegen Meine Getreuen schleudern. Aber Ich bin bei allen und keine treue Seele wird stranden, solange sie betet. Jetzt kannst du wieder mitbeten, du weißt ja, wie sehr Ich das Gebet brauche. Bete, Mein Kind, und lass dich nicht (...) abhalten. Bete, Ich rette so manche arme Seele und danke für jedes noch so kleine Gebet. Sage allen, die hier sind, dass Ich sie so sehr liebe.
Deine Mama

Botschaft vom 31. Januar 2003
Sieh, Ich habe dir gesagt, dass die Zeit da ist. Die Zeit der Ernte ist gekommen. Habt Acht. Es werden jetzt viele Teufel ausschwirren, die Menschen zu versuchen. Sie werden einreden: "Geht da hin, geht dort hin". Bitte hört nicht auf sie. Es gibt nur einen Weg. Es ist der Weg der Liebe und Treue zur heiligen Kirche. Fallt nicht herein auf den, der euch schmeicheln will. Hört nicht auf ihn, der euch nur ins Verderben führen will. Ein schlechter Baum bringt keine guten Früchte. Achtet stets auf seine Worte. Bleibt bei eurer Haltung.
Und wenn ihr Zeit habt, dann betet. Auch Stoßgebete retten viele vor dem ewigen Verderben. Diese Zeit, von der in der Bibel zu lesen ist, es ist die Zeit, sich nicht mehr umzudrehen und den Mantel zu holen. Es steht alles geschrieben in der geheimen Offenbarung des Johannes. Lest Bibel, macht euch nicht mehr so sehr Freund mit der Welt. Wendet euch ab vom Irdischen. Jetzt gebe Ich euch Verhaltensregeln, denn, Meine lieben Kinder, die Zeit der Entscheidung ist gekommen. Wachet und betet, damit ihr zu denen gezählt werdet, die auf der rechten Seite stehen werden. Achtet immerzu auf die Schmeicheleien des Widersachers.
Es gibt nur eine Waffe, ihn abzuschütteln. Es ist die Waffe des Gebetes, vor allem des Rosenkranzes. Betet auch oft den lichtreichen Rosenkranz! Dieser wurde gerade für die Zeit der Drangsal euch geschenkt. Alle Menschen sollen ihn beten. Du, Mein Kind, sag es allen, die zu dir kommen: Mit diesem Rosenkranz werden sie ein Licht im Herzen spüren. Sie werden selbst zu Licht werden. Durch diesen Rosenkranz wird der Böse vertrieben. Er kann in einem Haus, wo dieser gebetet wird, nicht bleiben. Er flieht und heult vor Wut.
Im Dunkeln lasse Ich euch nicht. Ich kläre euch durch Meine Kleine auf. Alles, was Ich ihr sage, ist für alle. Ich sage es jetzt für diese so schwierige Zeit. Du, Mein Kind, darfst diese Botschaft nicht im Herzen bewahren. Es ist für alle Meine Kinder Meine mütterliche Aufklärung. Ich hatte doch vorausgesagt, dass Ich euch in der Drangsal helfe. Ich lasse Meine Kinder nicht allein!
Gisela, Mein Kind, hab keine Angst, es deinem Seelenführer mitzuteilen. Ich werde es selbst in sein Herz legen. Er wird dir immer mehr helfen, denn die Zeit ist erfüllt.
Darauf Sie nochmals: Danke, Mein Kind, fürs Aufschreiben.
Ich: Danke, meine über alles geliebte Mutter, Königin meines Herzens!

Anmerkung zu dieser Botschaft:
Im von Papst Johannes Paul II im Oktober 2002 herausgegebenen Apostolischen Schreiben "Der Rosenkranz der Jungfrau Maria" wird empfohlen, den Rosenkranz auf folgende Weise zu beten:
Vor jedem Gesätzchen soll das jeweilige Geheimnis genannt werden, dann die Verkündigung eines dazu passenden Bibelabschnittes mit anschließender Stille zur Betrachtung folgen und dann das Gesätzchen gebetet werden.
Am Schluss eines jeden Gesätzchens sollte ein Stoßgebet stehen, das darauf ausgerichtet ist, die besonderen geistlichen Früchte aus der Betrachtung des jeweiligen Geheimnisses zu gewinnen. Es dürfte auch zu verantworten sein, wenn dieses Stoßgebet schon nach der Verkündigung des Bibelabschnittes oder nach der empfohlenen Stille gebetet wird.
Die in einigen Gegenden (besonders in den deutschsprachigen) übliche Wiederholung des Geheimnisses bei jedem 'Gegrüßest seist Du, Maria' nach der Nennung des Namens Jesu ist nicht verpflichtend, der Papst nennt dies aber einen lobenswerten Brauch, besonders beim gemeinsamen Gebet.
Am Ende des Rosenkranzes sollte ein Gebet auf Meinung des Heiligen Vaters stehen (z.B. 1 Vaterunser und 1 Gegrüßet seist Du, Maria) und als Abschluss das "Salve Regina" (= "Sei gegrüßt, o Königin") oder die Lauretanischen Litanei gebetet werden.
Wenn man täglich einen Rosenkranz betet, dann empfiehlt Papst Johannes Paul II folgende Einteilung für die Wochentage, wozu er aber ausdrücklich sagt, dass diese Einteilung nicht die persönliche Freiheit zur Wahl des jeweiligen Geheimnisses einschränken soll.
Montag: Freudenreicher Rosenkranz, Dienstag: schmerzhafter, Mittwoch: glorreicher, Donnerstag: lichtreicher, Freitag: schmerzhafter, Samstag: freudenreicher, Sonntag: glorreicher Rosenkranz
Die Anfang Dezember 2002 von den deutschsprachigen Bischofskonferenzen und Diözesen offiziell approbierte Form der lichtreichen Geheimnisse lautet:
- Jesus, der von Johannes getauft worden ist
- Jesus, der Sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat
- Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat
- Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist
- Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat
Zwecks Einheitlichkeit sollten nur diese Formulierungen verwendet werden!

Botschaft vom 7. Februar 2003
Mein Kind, schreibe: Ich bin sehr traurig über die Ereignisse in der Welt, die so gar nicht mehr nach dem heiligen Willen des ewigen Vaters ist. Mein Sohn Jesus sagte seinerzeit: Werde Ich bei Meiner zweiten Ankunft noch Glauben auf der Erde finden? O, wie schmerzt es uns, zusehen zu müssen, wie die Menschen gottlos geworden sind, wie weit sie sich von der ewigen Heimat entfernt haben und nur noch dem Irdischen dienen.
Heute, Mein Kind, sprechen wir über die Zeit, die dich bald erwartet. Vieles musst du auf dich nehmen. Die Gegner werden dich fragen, warum du ein christliches Leben führst. So werden sie vieles aus dir herauspressen. Sie werden dich schlagen und peinigen, dann werden sie falsche Anklage gegen dich vorbringen. Man will die Christen ausrotten. Es werden aber auch viele sich mit deinen Leiden verbinden und für dich beten. Ich bereite dich vor. Wir wollen, dass du vorbereitet bist. (...) Was auch geschieht, versuche zu schweigen, so wie Mein Sohn geschwiegen hat.
Mein Kind, schreibe weiter. Ich habe dir gesagt: Die Zeit ist erfüllt. Dies ist keine Warnung, es ist der Zustand. So viele sind von den Mächten der Finsternis gefangen. Sie leiden Schreckliches. Ihre Schmerzen, ihre Qual wird von Tag zu Tag mehr. Sei du nur Mein ganz kleines Kind und höre auf die Worte deiner Mutter. Zögere nicht, die Zeit drängt.
(...) Amerika steht vor dem Ruin. (...)
Mein Kind, trage, ertrage, damit kann Ich noch viele retten. Mein Kind, wir machen Schluss. Ich segne euch alle, Meine Geliebten. Eure Schmerzen trage Ich vor den Thron Meines Sohnes.
Danke, Mein Kind.


Botschaft vom 28. Februar 2003
(...) Vieles kommt in den nächsten Wochen auf dich zu, viel mehr, als das, was du jetzt tust. Dunkle Tage, dunkle Nächte, schlimme Zeiten. So bitte Ich dich, dich jetzt noch ein wenig auszuruhen und Kräfte zu sammeln.
Vieles wird dir abverlangt werden, wenn die Drangsal in die Höhe steigt, dann, wenn Ich dir das große Zeichen gebe. (...) Die weltlichen Menschen werden erschüttert ausrufen: Es gibt einen Gott! Viele Fragen musst du beantworten. Viele tausend Menschen werden sich bekehren und den Beichtstuhl aufsuchen. Viele Priester werden erkennen, dass sie den falschen Weg gegangen sind. Es wird ein großer Menschenandrang in dieser Kirche sein, später auch in N.. Es wird schwer sein, einen Platz zu finden. Ich jedoch bin bei dir mit Meiner ganzen mütterlichen Liebe. Keinen Augenblick lasse Ich dich allein. (...)
Deine dich liebende Mutter

Botschaft vom 7. März 2003
Heute, Mein Kind, am Herz Jesu Freitag, bluten unsere vereinten Herzen gemeinsam im Schmerz, vor allem wegen der so lauen Priester, aber auch wegen des großen Glaubensabfalls in den einst so christlichen Familien. Es ist fürchterlich, zusehen zu müssen, wie der Glaube von Tag zu Tag weniger wird, wie die Menschen in den Tag hinein leben, ohne zu bedenken: "Was wird sein, wenn meine Erdenzeit abgelaufen ist?" Ihr steht vor dem Ruin, und Meine Worte, die Worte eure liebenden Mutter, haben so viele gehört, aber leider nicht ernst genommen.
Wenn euch nun die Drangsal überrascht, klagt nicht, sagt nicht, wie kann der Himmel uns so strafen. Alle Tage habt ihr gelebt, als würdet ihr ewig auf Erden sein. O, Meine armen Kinder, welch törichte Kinder! Der Tag der Tränen ist da, der Tag, der euch aus dem Schlaf aufwecken wird. Es ist der Tag der Rache für eure vielen Sünden, für eure Ehrfurchtslosigkeit, vor allem gegen das Sakrament Seiner Liebe. Gisela, Meine Kleine, ich weiß, wie du dich sehr ereiferst für die Bekehrung so vieler, die dich besuchen. Ich, deine Mutter, schaue auf die ganze Erde, und so, wie es dich schmerzt, wenn Ungläubige es nicht begreifen, so trage Ich den Schmerz der ganzen Welt.
Wenn ihr doch verstehen könntet: Ihr seid doch für ein ewiges Leben erschaffen. Die Erdenzeit ist die Pilgerschaft zum Himmel, aber so viele steuern bewusst oder unbewusst zur Hölle. Mein Kind, in vielen weltlichen Kreisen spricht man von der Hölle wie von einem Paradies. Meine Kleine, sage den Menschen, dass die Zeit reif ist. Der Schnitter ist bestellt.
Weitere Botschaften für deine Tätigkeit bekommst du jetzt nur noch in deinem Hause, von Jesus und von Mir.
Darauf ich: Danke, meine so gute Mutter.
Darauf Sie: Danke, Mein armes Kind!