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Jesus spricht in Krakau von den apokalyptischen Tagen, dass Gisela einen ganz neuen Mund haben wird und dass Seine Erwählten die Menschen erreichen werden

9.11.07, in der Anbetungskapelle im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes, im Kloster von Schwester Faustina

Zu Mittag in meinem Quartierspreche ich kurze Gebete zum Heiland. Plötzlich sehe ich eine Monstranz mit der heiligen Hostie im Zimmer schweben, die von einem unbeschreiblich hellen, weißen Licht umgeben ist. Ich schließe meine Augen, strecke die Hände aus und versinke in eine Verzückung. Die Monstranz schwebt auf meine Hand und ich spüre, wie Jesus sich bewegt. Jesus bittet mich, in die Anbetungskapelle zu kommen, wo Er zu mir sprechen will. So lasse ich alles liegen und stehen und eile in die Kapelle. Dort angekommen, sehe ich schon beim Eintreten Papst Johannes Paul II von der Decke her zum Allerheiligsten herunter schweben.

Jesus sagt: Schreibe auf, was Ich dir schenke. Du fühlst Dich ganz unwürdig für eine solch große, heilige Aufgabe, aber es ist doch Mein heiliger Wille! Schenke Mir deine Liebe und Bereitschaft! Es gefällt Mir, wenn es dir schwer fällt, aber wenn du im Gehorsam bereit bist. Jetzt wird dich der Ewige Vater auf Seinen Armen vom einem Ort zum andern Ort, von einer Stadt zur andern tragen! In den von Uns angekündigten apokalyptisch en Tagen wirst du einen ganz neuen Mund haben, eine von Uns geschenkte Stimme! Schaue Mich an, und alles wirst du durch Mich erkennen. In deinem Haus, im Haus der Liebe, wird in den schweren Tagen eine ständige Anbetung sein. Ich sage, in den schweren, apokalyptischen Tagen wird es geschehen, dann, wenn die Sonne sich verfinstert, wenn die Sterne ihre Bahn verlieren und wie verirrte Schafe herumlaufen. Der Mond wird sich in Blut hüllen. Die Erde wird gereinigt werden von der Sündenlast, von der Unreinheit, von Stolz, von Neid, von der Habsucht. Meine Erwählten werden durch Meine Allmacht die Menschen erreichen. Was gewesen ist, wird nicht mehr sein. Betet, betet für den Klerus! Amen

Ich frage: Wer bist Du?

Er: Ich bin das Licht der Welt. Ich leuchte in die Herzen und erleuchte sie. Doch bald schon wird eine neue Zeit anbrechen. Dann wird Meine Barmherzigkeit durch Gerechtigkeit ersetzt.

Ich: Liebst Du Gott?

Er: Ich Selbst bin nur Liebe, und in dieser Liebe lebe Ich mit Meinem allzeit gütigen, liebenden Vater vereint.

Ich: Bist Du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?

Jesus: Er ist der Einzige ohne Anfang und ohne Ende. Die Liebe besteht durch eine nie endende, ewige Anbetung des Sohnes zum Vater. Es ist Mir wohlgefällig, Ihn anzubeten, Ihn,
den Ewigen Vater.

Ich: Danke, Mein Jesus, danke für Deine Liebe zu mir! Ich bin nicht würdig, dass Du mir antwortest, aber Deine Liebe übertrifft alles. Du bist unfassbar. Danke! Ich liebe Dich!