German English French Italian Polish Portuguese Russian Spanish

Hier sind Botschaften zusammengestellt, die ausdrücklichen Vermerk gegeben wurden, dass es sich dabei um Botschaften an den Klerus handle. Zudem findet man auch einige Botschaften, in denen der Klerus bzw. die Priester erwähnt werden.

Es gibt auch verschiedene Worte zu einzelnen Priestern, bei denen sich der Himmel für deren guten und wichtigen Dienst, den sie leisten, bedankt.

Vom Klerus allgemein spricht der Himmel aber nicht so positiv.
Leider muss man sagen, dass der Klerus die himmlischen Botschaften und damit wahre Anliegen des Himmels in der Regel zurückweist. Zum Teil werden diese himmlischen Anliegen ausdrücklich verurteilt und abgewiesen, zum Teil werden sie nicht beachtet und als unwichtig oder nicht notwendig hingestellt.
Dabei bräuchte gerade auch der Klerus, weil er die Gläubigen führt, die Worte des Himmels zur Orientierung. Wenn man die Anliegen und den Geist, den der Klerus im Allgemeinen vertritt, vergleicht mit den Anliegen und dem Geist der himmlischen Botschaften, dann muss man feststellen, dass dies oftmals nicht übereinstimmt.

Die himmlischen Botschaften zeigen auch, dass die Lösungen für die Probleme der Kirche nicht in Modernismus, Rationalismus und Verweltlichung zu finden sind.

 

Botschaft der Gottesmutter vom 29. November 2002
Mein Kind, Ich gebe dir heute eine wichtige Botschaft für die Welt. Hab keine Angst, sie zu schreiben, die Zeit ist da, es wird sich jetzt alles verändern. Wenn die Menschen nicht umkehren, dann werden die Leiden ein Ausmaß erhalten, wie es die Erde noch nie gekannt hat. Die Erde wird sich in Blut hüllen und alles Gewesene in den Schatten stellen.
Es ist heute besonders für die Bischöfe und Priester. Viele glauben, es seien natürliche Ereignisse. Ich sage aber, wenn die Menschen nicht umkehren, wenn die Bischöfe und Priester das Volk nicht auf die Gefahr vorbereiten, wird es sie am meisten treffen. Es wird jetzt eine Katastrophe nach der andern kommen. Im Erdinnern wird es brodeln wie ein Vulkan. Wehe den Bewohnern der Erde. Eure Mutter kann dieses Elend nicht mehr zurückhalten. Es ist für Mich ein furchtbarer Schmerz, zusehen zu müssen, wie die Erde aus den Angeln gehoben wird. Es kommt ein furchtbarer Tag, aber noch schlimmer wird die Nacht. Es werden Millionen Teufel herumschleichen, um zu verschlingen, was zu verschlingen geht.
Mein Kind, frage die Menschen, ob sie noch immer an Naturereignisse glauben. Frage sie, was noch geschehen muss, damit sie umkehren. Frage auch, ob die himmlische Mutter noch nicht genug geweint hat. Mein Herzblut habe ich vergossen, um euch zur Umkehr zu bewegen. Ich sagte dir, dass es keinen Aufschub mehr gibt. Heute bitte Ich noch einmal, vor allem die Bischöfe und Priester, Ich bitte noch einmal, da Ich das Ausmaß des Strafgerichtes kenne.
Meine Kleine, gib diese Botschaft weiter an den Seelenführer und sage, dass es eine Botschaft für den Klerus ist. Hab keine Angst, du stehst unter Meinem Schutz. Es geschieht dir kein Leid. Ich selbst werde dich verteidigen wie Meine Ehre.
Dann sagte Sie: Danke, Mein Kind.

 

Botschaft vom 24. Januar 2003
Es geht heute vor allem um die Priester, die die Kirche verraten, die sich vom Zeitgeist anstecken ließen, das Evangelium nach den eigenen Wünschen auslegen, die sich nicht mehr an die Lehre der Kirche halten und Menschen, die ehrfürchtig die heilige Kommunion empfangen, diskriminieren. Sie verachten die ehrfürchtige Haltung Meiner Kinder, sie verachten sie wie ein Pharisäertum.
(...) Sage allen, die in ehrfürchtiger Weise sich Meinem heiligsten Sohn nahen, dass sie reiche Gnaden erhalten und dass die Schmach, die sie ertragen, reiche Frucht bringt. Der Segen des ewigen Vaters ist ihre Kraft. In der Ewigkeit sind sie glücklich. Sie werden dann erkennen, warum sie treu und gehorsam sein konnten. Sie sind die Gesegneten, die Geliebten des ewigen Vaters.
(...) Ich bin die Erwählte des Herrn. Zu jener Zeit sagte Ich: Siehe, Ich bin die Magd des Herrn, Mir geschehe nach Deinem Wort. So habe ich Mein "Fiat" gesprochen. Weil Ich an deiner Seite bin, kannst auch du dein "Fiat" geben.
Ich bin jetzt in dir und du bist in Mir. Die Drangsal wird sehr schwer für dich, Meine Kleine. Es geht nur, wenn Wir verbunden sind, wie Ich dir sagte, verbunden wie Mutter und Kind bevor der Geburt. Je mehr du auf Mich baust, alles von Mir erwartest, alles mit Mir besprichst, umso leichter kannst du diesen schmerzlichen Kalvarienberg besteigen. Lass dich nicht einschüchtern, nicht verwirren von denen, die nichts verstehen.
(...) Der Feind wird jetzt noch einmal seine ganze Wut gegen Meine Getreuen schleudern. Aber Ich bin bei allen und keine treue Seele wird stranden, solange sie betet. Jetzt kannst du wieder mitbeten, du weißt ja, wie sehr Ich das Gebet brauche. Bete, Mein Kind, und lass dich nicht (...) abhalten. Bete, Ich rette so manche arme Seele und danke für jedes noch so kleine Gebet. Sage allen, die hier sind, dass Ich sie so sehr liebe.

Deine Mama

 

Wort Jesu anläßlich der Herausgabe des Buches "Kehrt um! Bekehrt euch!"

Am 6.8.03 gerate ich während der Fahrt in die Krankenhaus-Ambulanz in einen Stau, bei dem alle Autos längere Zeit völlig zum Stillstand kommen. Da spricht Jesus plötzlich ganz unerwartet vom neuen Buch

Ihr sollt euch mit dem neuen Buch beeilen. Viel Zeit ging verloren. Mein Sohn (der das Buch herausgibt) soll alles andere zurückstellen und nur für Mein Buch arbeiten. Die Zeit ist knapp. Auch in der Druckerei sollt ihr sagen, dass es schnell gehen muss. Meine Erwählten brauchen dieses Zeichen Meiner verzeihenden Liebe jetzt. So, wie Ich es dir mitgeteilt, so schenke Ich es Ihnen heute erneut.
Die Reue ist schon ein Teil Meiner barmherzigen Liebe. Sage Ihnen, Ich kenne diese eure Zeit besser als ihr und weiß, wie schwer es heute der Priester und alle Meine Erwählten haben. Sage ihnen, sie sollen nur auf Mich setzen. Ich stehe an der Herzenstür und klopfe an. Wer auf Meine Stimme hört und Mir öffnet, dem werde Ich alle Schuld vergeben. Ich bin ein verzeihender Gott. Sage Ihnen, keine Schuld, und wenn sie größer wäre als Sand am Meer, überbietet Meine barmherzige Liebe. Kommt alle! Ich meine dich! Ich rufe jeden! Kommt alle an Mein geöffnetes Herz, kommt und trinkt, löscht euren Durst am Herzen eures Erlösers! Je mehr ihr schöpft, umso mehr fließt nach. Ich liebe euch mit nie zu verstehender göttlicher Liebe. Kommt alle, Meine Kinder! Wer von Meinem Wasser trinkt, wird nie mehr dürsten!
Meine Kleine, verstehst du jetzt, warum Ich gestern Abend in deinem Hause weinte? Es waren Tränen der unendlichen Liebe und der Barmherzigkeit für Meine armen Kinder
.“

 

Botschaft Jesu für die Gebetstreffen in Österreich vom 10.-20. Juni 2004
gegeben in Gleisdorf, 10.6.04


Während der Fahrt im Auto sagte Jesus: Ich habe dir die Gabe der Heilung geschenkt. Lege den Menschen die Hände auf. Segnen werde Ich selber.
Vor der Veranstaltung gab Er dann folgende Botschaft, die an allen 5 Gebetstreffen vorzulesen war:
Spreche zu den Menschen, die heute zu den von Mir gewünschten Vorträgen kommen. Sage Ihnen, dass Ich Mich über alle freue. Ich freue Mich über alle, denn es ist die kleine, treue Schar.
Heute Morgen sagte Ich dir, wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube. Der Klerus führt das Volk? Oder? Ist es heute nicht entgegen der Vorschrift? Ich selbst bilde Meine Apostel aus. Dann sende Ich sie in die vier Himmelsrichtungen. Sie hören auf Meine Stimme, nehmen alle Strapazen auf sich, um zu den Menschen zu sprechen, ihnen Meine Worte zu übermitteln. Aber man will sie nicht hören, man lästert sie und spottet ihrer Reden.
Meine kleine, treue Schar, Ich spreche jetzt zu euch. Ich rufe jeden Einzelnen. Handelt nach eurem Gewissen. Viele meiner Erwählten haben Angst, sie haben Menschenfurcht. Sie sind dem Modernismus zum Opfer gefallen.
Viele können die gesunde Lehre, die von Meinem Herzen ausgeht, nicht mehr verstehen. Viele sind zu satt, sie können den Hunger nach Wahrheit, nach dem, was der Vater wünscht, nicht begreifen.
Deshalb wende Ich Mich heute nur an die Kleinen, an Meine ganz kleinen Kinder. Sie geben Mir keine abschlägige Antwort. Sie folgen Mir nach, tragen Leid und Schmerz in ihrem Herzen. Auf Meine Stimme hören sie. Es sind Meine Propheten dieser schlimmen Zeit, wo man den Namen Gottes nicht mehr auszusprechen wagt. Das seid ihr alle, die heute gekommen sind. Meine kleine Schar, die ihr noch auf die Stimme eures Erlösers hört, die ihr Mich noch liebt und Mich an die erste Stelle setzt.
Bleibt in dieser Liebe, euer Lohn wird groß sein! Ihr werdet im Reich Meines Vaters mit den großen Heiligen an Meinem Tische sitzen. Bleibt gehorsam, vor allem gegen Meinen Stellvertreter, den Heiligen Vater, der an Meinen Worten festhält. Er verändert das Evangelium nicht, er verkündet es, ohne wenn und aber. Bleibt treu! Betet, damit Ich die armen, verstörten Kinder retten kann. Lebt in Ehrfurcht vor dem Sakrament, welches Ich aus Liebe eingesetzt habe. Wenn ihr tut, was Ich euch sage, werdet ihr die himmlischen Wonnen zu schauen gewürdigt werden. Ihr werdet zu denen gezählt werden, denen Mein Vater schon einen Platz im Himmelreich bereitet hat. Doch jetzt fordere Ich Mut, Mut, Mut!
...
Bald wird die Finsternis zunehmen, deshalb sage Ich euch: wachet und betet! Hört nicht auf die Stimme des Verwirrtes! Bleibt treu! Vorwärts, kämpft mit den Waffen des Glaubens und der Liebe! Lebt nicht allein! Bleibt in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten! Gründet Gebetsgruppen! Betet viel! Ich, euer Jesus, habe am Kreuz Mein Blut vergossen. Meinen Leib habe Ich zerfleischen lassen. Bleibt treu!
Ich segne euch alle, Meine Geliebten.
Euer Herr Jesus Christus.
Euer König.
Am Schluss der Veranstaltung in Gleisdorf sah Gisela, wie Jesus alle von einer Herz Jesu Statue aus segnete.

 

Botschaft der lieben Gottesmutter für den Klerus am Hausaltar bei Gisela

21.8.2004
Während des Gebetes des schmerzhaften Rosenkranzes

Schreibe, Meine Tochter, schreibe Meine Bitten auf:
Es ist eine trostlose Zeit, eine Zeit, so wie dies die Erde noch nie gekannt hat.
Heute morgen sagte Ich dir, dass der ewige Vater sehr erzürnt ist.
Er ist erzürnt über den Unghorsam Seiner Erwählten.
Er ist erzürnt über die schlimmen Dinge in der ewigen Stadt in Rom.
Erzürnt über ungehorsame Kardinäle und Bischöfe.
Er ist erzürnt über die vielen nicht mehr zu zählenden Abtreibungen in den einst so guten Krankenhäusern
(Anmerkung: Gisela spürte beim Niederschreiben dieser Worte, dass dies gemeint war im Sinn von: "in den einst so guten, vom katholischen Geist geprägten Krankenhäusern"), ohne einen Gedanken der Sünde, ja der verwerflichsten Sünde gegen das von Gott geschaffene Leben. Wer ist der Mensch, mit welchem Recht tut er so etwas Schreckliches?
Mein Kind, wenn Ich dir all diese verwerflichen Dinge aufzählen wollte, du würdest mit dem Schreiben nicht mehr fertig werden.
Diese Worte sind für den Klerus, der sein Gewissen mit allem, was Sünde ist, losgesprochen hat.
Es ist eine Kloake, die Welt ist ein Sündenpfuhl, sodass es den ewigen Vater erschrecken muss. Es ist jetzt die Zeit gekommen, die Erde wird gereinigt. Diese Zeit ist da. Es ist der Schnitter bestellt.
Wachet und betet, wachet und betet. Nur die betenden Herzen können noch Hilfe und Frieden finden. Betet viel zum Heiligen Geist. Wer nicht betet, ist in einer nie gekannten Verwirrung. Er kann nur noch wahnsinnig werden.
Heute sage Ich euch mit Meinem mütterlichen Herzen danke - all denen, die die weite Reise auf sich genommen haben, um hier in dieser Liebesoase zu beten. Ich sage noch einmal danke.
Meine Kleine, auch dir gilt Mein Dank für deine Arbeit und für deine Liebe.
Gisela: Liebe Muttergottes, wir danken dir von Herzen für Deine Worte, für Deine Hilfe, für den Frieden in Deinem Haus.
Die Gottesmutter sagt: Ich segne euch jetzt.

 

Botschaft der lieben Gottesmutter für die Vorträge in Österreich und Südtirol

14.10. 2004, Klagenfurt
im Zimmer, in dem Gisela in Stille, Gebet und Ruhe die Stunden vor dem ersten Vortrag verbrachte

Gisela, Mein Kind, höre auf die Worte, die Ich dir heute für die Vorträge schenken will:
Ich sagte dir: Nicht um euretwillen seid ihr gesandt! Ihr seid berufen, von der Wahrheit Zeugnis zu geben. Ihr seid vom ewigen Vater erwählt, Jesus Christus zu verkünden. Ihr seid Seine Zeugen.
Redet viel zu den Menschen! Sprecht von Seiner unendlichen Barmherzigkeit, die er in diesen schweren Tagen so wie noch nie über die Erde ausbreiten möchte, um so alle Verirrten heimzuholen ins ewige Vaterhaus! Doch dazu bedarf es der Umkehr.
Sage den Menschen, dass sie umkehren müssen! Sie müssen sich abwenden von der Sünde! Eine gute, reuige Beichte müssen sie ablegen! Sonst werden sie es bald bereuen!
Viele glauben nicht an ein ewiges Leben. Doch ihr sollt es den Menschen sagen, das, was heute so viele Meiner Priester verschweigen. Sagt Ihnen, das es eine Hölle gibt - und sie ist ewig!
Ich bin eure barmherzige Mutter. Ich bin an allen Enden der Erde erschienen! Ich habe geweint, gefleht, gerufen! Jetzt müssen Meine Kleinen sprechen, Meine Kinder, die Mich sehen dürfen. Wenn sie ihnen aber auch nicht glauben, dann müssen sie warten, bis sie es mit eigenen Augen sehen - doch dann wird es zu spät sein!
Ihr habt nur dieses eine Leben! Wenn es vorbei ist, dann ist es zu spät!
So bitte und flehe ich heute noch einmal: Kehrt um! Beginnt ein neues Leben! Liebt Gott! Setzt Ihn wieder an die erste Stelle!
Ihr seid frei in eurer Entscheidung. Wählt richtig! Wählt so, dass euch euer freier Wille nicht zur ewigen Qual wird!
Ich bin doch eure Mutter! Wenn schon eine irdische Mutter alles für ihr Kind tut, dann müsst ihr Mich doch verstehen und erkennen, das Ich rufen muss!
Mein Sohn sagte dir vor Jahren, dass die Priester wieder Anbetung halten müssen. Doch was ist geschehen? Nichts!
Nur einige wenige haben auf Ihn gehört.
Doch die Schwachen, die Modernen, sie glauben, alles sei so, wie es ist, in Ordnung. Sie wollen den Menschen gefallen. Wir aber brauchen Priester nach dem Herzen Jesu, nach dem Herzen Meines göttlichen Sohnes, die sich um die Seel-Sorge, das heißt, um die Seelen der Menschen kümmern. Das ist die große und schwere Aufgabe des guten Priesters.
Mein Kind, jetzt bitte Ich dich, hab keine Angst, keine Menschenfurcht! Rufe, so laut du kannst! Und bete!
Allen, die heute hier zum Vortrag gekommen sind - es sind die Treuen, die kleine Schar, der kleine Rest - sage ihnen, dass Ich Beter brauche, damit Ich vor den Thron Meines Sohnes treten kann, um so um Erbarmen und Rettung zu flehen!
Ich bin eure Mutter und sehe alles mit himmlischen Augen.
Ich liebe euch alle und möchte alle Meinem göttlichen Sohn vorstellen!
Kehrt um!
Eure Mutter

 

Weihnachtsbotschaft Jesu für die Welt


7.12. 2004, in der Nacht gegen 2.30 h

Wer bist Du?
Er: Ich bin der Allmächtige, das Licht der Welt, das Heil der Seelen.
Gisela: Liebst Du Gott?
Er: Mit dem Feuer reiner Gottesliebe diene Ich Meinem Vater.
Gisela: Bist Du bereit, niederzuknien und mit mir Gott anzubeten?
Er: Vor Ihm niederzuknien ist Mir eine Ehre. Er ist Mein und dein Gott. Sein ist die Macht und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Meine kleine Tochter, Ich sagte dir, dass Ich jetzt wieder viel zu dir sprechen werde.
Die Zeit ist gekommen. Die ganze Welt ist durcheinander gerüttelt. Es gibt keine innere und keine äußere Ordnung mehr. Die Mächte der Natur sind aus den Fugen geraten. Die Erdbeben werden sich noch mehr häufen, ebenso die Überschwemmungen.
Die Autos werden nicht gefahren, sie rasen dahin, weil der Mensch nicht mehr nachzudenken in der Lage ist. Betrachtet die Zeit der Stille, den Advent. Es gibt keine Ruhezeit, keine Atempausen. Die Kinder sind schon sehr gestresst. Sie hetzen mit den Erwachsenen von einer Feier zur anderen.
Du denkst nach, warum Ich dich das aufschreiben lasse.
Es wäre an der Zeit, innezuhalten und zu erkennen, dass Mein Vater diese Welt nicht mehr lieben kann. Eine Welt, in der die Menschen nichts mehr Menschliches in ihren Köpfen haben.

Man hat eine Welt voll Leuchter, voll Lichtreklame, und in dieser Welt, die gar nichts mehr versteht von Gott, von Meiner Liebe, soll Ich geboren werden in den Herzen Meiner Geschöpfe, in den Herzen, die vollgestopft sind mit Gütern dieser Welt. Selbst wenn sie das Kreuzzeichen machen, können sie an nichts anderes denken als an ihr Hab und Gut.
Viele, die Mich in der Heiligen Nacht noch in der Kirche besuchen, tun dies nur zum Schein, nicht, um Mir zu dienen, Mich zu lieben. O nein, nur um sich kurz abzulenken, um eine kurze Atempause einzulegen und Mich dann noch wie ein Stück Brot zu verzehren, ohne Mich zu lieben, ohne Danken, ohne Gedanke an Meine Liebestat.
Viele Menschen erwarten Mich nicht mehr, Sie wissen nichts mehr von Mir, von dem Kind in der Krippe, das aus reiner Erlöserliebe den Himmel verlassen hat, Mensch wurde für euch, um dann am Holze des Kreuzes zu verbluten. Ich sagte: Wenn Ich von der Erde erhöht sein werde, werde Ich alle an Mich ziehen.

Sage den Menschen, dass der ganze Himmel weint. Er weint über Seine Geschöpfe, die den Kelch der Wermut trinken müssen.
Die größte Schuld haben die vielen verweltlichten Priester. Ich sagte dir, dass sie umkehren müssen, sonst werden sie zu leicht sein für die Scheune.

Sage Ihnen, dass Meine Barmherzigkeit zu Ende geht. Es ist Zeit, die Lampen anzuzünden! Auch die Zeit der Mahnung ist am erlöschen.

Diese Meine Worte sind nicht für in die Schublade zu legen. Ob man es hören will oder nicht, es muss bekannt gemacht werden! Die Zeit des Schlafens ist zu Ende!

Wachet und betet und lästert Meine Boten nicht, ihr werdet es bereuen!

Euer Jesuskind, das in der Krippe weint, weint über eine Welt, die nicht mehr die Seine ist.

 

Die liebe Gottesmutter spricht über das zu Ende gehende Jahr

17.12.2004, Fatima Gebetswache

Meine Tochter Gisela, höre auf die Worte deiner Mutter. Diese Botschaft wird von vielen nicht verstanden, aber es ist nötig, die Zeit ist da. Hab keine Angst, du stehst unter Meinem Schutz.
Ich: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Mutter des Sohnes Gottes. Ich bin die fürbittende Allmacht.
Ich: Liebst du Gott?
Sie: Mein Herz jubelt vor Freude über das schönste und edelste Geschenk vom Vater, der Mir, Seiner kleinen Magd, den einzigen Sohn anvertraute. Mein Kind, ach könntest du erahnen, wie sehr Ich Ihn liebe und wie Ich, Seine Tochter, von Ihm geliebt werde.
Ich: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Wie es dir Mein geliebter Sohn Pater Pio schon sagte, so ist es: Es ist das Glück und die Freude von jedem Himmelsbewohner, wie viel mehr erst für Mich, da Ich als Tochter, Braut und Mutter mit der Heiligsten Dreifaltigkeit vereint bin.


Die Botschaft, die Ich dir gebe, ist für das zu Ende gehende Jahr. Es wurde sogar von einem Priester gesagt, dass sich in diesem Jahr nichts Außergewöhnliches ereignet hätte und dass die von Mir geschenkte Botschaft, die Ich am Anfang des Jahres schenkte, nicht von Mir sein könne.
Mein Kind, Ich sage es heute erneut, dass die Menschen die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Statt auf die Knie zu fallen und zu beten, werten sie Meine Worte als falsch. Wenn alle Menschen, die in diesem Jahr durch Drangsale umkamen, mit euch sprechen könnten, sie würden euch vieles aufklären.
Sage denen, die nicht an Meine Worte glauben wollen, die Mich nicht anhören wollen, dass es in eurem Land ohne Meine ständige Hilfe anders aussehen würde. Aber es wird kommen, so wie Ich es in allen Teilen der Erde vorausgesagt habe.
Warum, Meine Kinder, schließt ihr die Pforte zu eurem Land nicht auf, warum muss Ich immer wieder diese Zurückweisung ertragen, immer, wenn Ich Hilfe bringen will? Ich klage und weine über euch, weil eure Herzen zu Eis erstarrt sind!
Wo ist der Priester, der Bischof, der Kardinal, der das Volk zur Umkehr und Buße ruft und Mir die Tür öffnet, der die Mahnung des Himmels versteht und anzunehmen bereit ist? Ihr müsst wieder wie die Kinder werden. Es fehlt der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Ihr wollt das, was kommt, nicht glauben. Ihr habt keine Hoffnung. Ich bringe euch die Hoffnung, aber ihr glaubt Mir nicht. Ich bringe euch die Liebe. Ich bin die mystische Rose des Paradieses, der Erde und des Weltalls. Mein Herz besteht aus Liebe. Der ewige Vater hat Mich aus Liebe geschaffen und Mein ganzes Sein in Liebe gewandelt.
Ihr glaubt nicht an Meine vielen außergewöhnlichen Erscheinungen, die Ich aus Liebe zu Meinen auf Erden pilgernden Menschen schenke.
Bei vielen ist das Herz trocken und der Verstand verdunkelt. Bei vielen werden Meine Eingriffe bekämpft und ihre Echtheit wird geleugnet. So jedoch kann die Welt keinen Frieden finden.
Wo ist der Priester, der Bischof, der Kardinal, der Mir die Tür öffnet, der die die Mahnung des Himmels annehmen und verstehen kann?
Es ist nur ein kleiner Rest, die Mich verstehen und lieben. So viele haben ihre Ohren zugestopft. Man will von Mir, eurer mahnenden himmlischen Mutter, nichts annehmen. Ich aber sage es euch heute noch einmal: Das, was Ich für euch, Meine Kinder getan habe, das könnt ihr Mir nie gut machen.
So, wie es dir, Meine Tochter, Mein Sohn Jesus gesagt, so ist es nicht nur in Deutschland. Es ist so in allen Teilen der Welt: Man leugnet Meine barmherzige Liebe.
Viele sprechen von Liebe, aber in Wirklichkeit brennt diese tatsächlich nur bei wenigen. Die Glaubenskrise hat viele Feuerherde in den Herzen und in der Kirche ausgelöscht.
Heute will Ich noch einmal rufen. Ich rufe die Priester, die Bischöfe und die Kardinäle, Mir die Tür von Deutschland zu öffnen! Sonst habe Ich keine andere Wahl, als euch den selbst gewählten Weg zu Ende laufen zu lassen!

Meine kleine Tochter, für heute ist es genug. Ich danke dir und allen, die hier so eifrig sind, die Meinen göttlichen Sohn in Liebe erwarten und ein opferbereites Leben führen. In der nächsten Gebetswache in drei Wochen spreche Ich weiter.
Ich: ist diese Botschaft noch nicht abgeschlossen?
Sie: Nein, es ist dringend nötig, Ich muss sprechen. Ich bin euer Anwalt. Ich verteidige euch und mahne den Klerus, ob man es hören will oder nicht. Mein Kind, du wirst noch ganz anders sprechen.
Hab keine Angst, du stehst unter Meinem Schutz.

Ich: Liebste Mutter, bitte den geistigen Vater, mir zu helfen und die gute Schwester Faustine, aber auch meinen geliebten heiligen Chrysostomos.. Ich werde sie brauchen.
Danke, Mein Mütterchen.

Ich durfte sie nach der heiligen Messe noch einmal schauen.

Teil 2

7.1.2005, während der Fatima Gebetswache

Ich: Wer bist Du?
Sie: Ich bin die Mutter der schönen Liebe, die Mutter aller Nationen, von der man glaubt, dass Sie Sich in den Wonnen des Himmels erfreut. Meine Tochter, in der nun folgenden Botschaft komme Ich darauf zurück.
Ich: Liebst du Gott?
Sie: Aus Liebe zu Gott nehme Ich so vieles auf Mich. Ich trage im Augenblick die Last der ganzen Welt aus Liebe zu Gott für die Rettung der Welt, die kurz vor ihrem Ruin steht.
Ich: Bist Du bereit, mit Mir niederzuknien und Gott anzubeten?
Sie: Es ist Mir ein Herzensanliegen, vor dem ewigen Vater niederzufallen, Ihn anzubeten, um so das Erbarmen für Meine geliebten Kinder zu erbitten. Ich flehe um Verzeihung für die Flut von Sünden und Schmähungen, die gegen die Heiligste Dreifaltigkeit ausgesprochen werden.

Schreibe, Meine kleine Tochter, den zweiten Teil der Botschaft, vor allem für den Klerus.

Hab keine Furcht wegen dieser ernsten Botschaft, die Ich dir heute gebe. Sie wird nur von ganz wenigen verstanden und gelebt werden, aber es muss bekannt gemacht werden, auch wenn es nur schwer verkraftet und angenommen wird.

Die Zeit, da alles zusammenbricht, sie ist im Kommen. An erster Stelle bin Ich Mutter! Sage es allen, dass Ich nicht in himmlischen Wonnen gehen kann, während Meine Kinder so sehr gefährdet sind, ihr ewiges Heil zu verlieren.

Es werden bald Dinge geschehen, die den Klerus aufwecken werden.

Heute spreche Ich vor allem für die Ordensleute, die statt zu beten und zu sühnen sich dem Standbild von Satan (Anmerkung: dem Fernsehen) schenken. In La Salette habe Ich es vorausgesagt, dass die Blumen in den Klöstern vermodern. Doch es vermodern nicht nur die Blumen, von so vielen sind die Seelen vermodert.
Auch sie fordern die Rache und den Zorn des ewigen Vaters heraus. Sie glauben sich zwar in absoluter Sicherheit, doch wehe, wehe, wenn der Ewige nur Spreu statt Weizen in Seiner Scheune findet. Ich sage es dir nur, damit sie nicht wie die törichten Jungfrauen vor verschlossenen Türen stehen.

Mein Kind, Ich bitte dich um eine weltweite Verbreitung beider Teile zusammengefasst und wünsche dies in vielen Sprachen. Dein dir zur Seite gestellter Bruder kennt Mittel und Wege, diese Meine Worte, die Ich mit Tränen in den Augen schenke, zu verbreiten.
So bitte und flehe Ich auch, dass diese Botschaft dem Klerus gegeben wird. Noch ist alles möglich, noch ist die Zeit der unendlichen Barmherzigkeit, aber Mein Herz zieht sich im Schmerz zusammen, wenn Ich in die Zukunft schaue und so die große Not und das kommende Elend sehe, welches ihr zu erkennen und zu begreifen nicht fähig seid.

Meine kleine Blume, hab keine Angst, du bist die kleine Missionarin der Liebe Jesu. Du wirst vieles ertragen. Du wirst wie Johannes rufen, und Wir werden dich nie verlassen. Du wirst beschützt sein bis zu jenem alles entscheidenden Tag.
Sage es auch deinem Seelenführer, sage ihm, dass Ich die Königin der Märtyrer bin.

So segne Ich euch, Meine kleine Schar, Meine so sehr geliebten Kinder.

Auch danke Ich allen, die heute und morgen in das Haus der Liebe, in unser Haus gekommen sind.

Meine Kleine, bitte du, damit alle bereit werden zu lieben, damit Hass und Neid von all Meinen Erwählten flieht, damit der Böse keine Seele erfassen und forttragen kann.

Jetzt ist diese Botschaft abgeschlossen. Danke, kleines Töchterchen, danke für deine Bereitschaft, deine Liebe.
Ich grüße alle!

In Liebe, eure Himmelsmama.

Später sagte Sie ganz eindringlich: Sage es allen, heute sollen sie umkehren, morgen könnte es für viele zu spät sein!

Ich: Danke, über alles geliebte Mutter.