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Pater Pio spricht anlässlich seines Sterbetages


25.9.06, während der Anbetung. Am 22.9., dem Vorabend seines Sterbetages, hatte er mir ein Geschenk gemacht.

Ich frage: Wer bist du?

Er: Dein Vater, ein Vater, der Millionen geistige Kinder hat, welche er vom ewigen Himmelszelt noch inniger liebt als auf der Erde. Allen stehe ich auch heute noch zur Seite. Besonders denen, die viel leiden. Deine Sorgen, mein Kind, trage ich mit dir. Ich habe dir versprochen, dass ich zu dir spreche. Wegen der lauten Musik wolltest du es verschieben. Ich sah es ein.

Ich: Liebst Du Gott?

Er: Wie könnte es geschehen, Ihn auch nur einen Augenblick nicht zu lieben? Wenn du Licht machst, ist es hell. Wenn ich in Gott getaucht bin, bin ich im ewigen Licht, welches ewig leuchtet. Von der Heiligsten Dreifaltigkeit fließt dieses Licht in die Herzen aller Heiligen. Zum Gedenken des Tages, an dem ich von der Erde fliehen durfte, um am Herzen des Geliebten
zu sein, schenkte Er mir die Gnade, meiner kleinen Tochter ein Geschenk zu bringen. Diese Gabe musst du deinem Seelenführer bringen. Es muss der Kirche und meinem erstgeliebten
Sohn, dem Heiligen Vater, bekannt gemacht werden. So wirst du deinen zweiten Auftrag auch bald erfüllen. Es kommt wie ein Blitz. Du wirst durch die unendliche Liebe Gottes, von den heiligen Engeln geführt, nach Rom fliegen. Bedenke, alles, was von dem ewig liebenden Vater kommt, ist dreimal heilig.

Ich: Bist du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?

Er: Meine kleine Gisela, wie könnte ich dich je vergessen? Schon zu Lebzeiten kannte ich dich von innen und von außen. Viel hast du mich gekostet, besonders in der Zeit, als du dich der Welt zuwandtest und nur an irdische Dinge dachtest.

Ich: Verzeihe mir, ich war verblendet. Liebster Vater, ich werde dir die ganze Ewigkeit danken. Ich liebe dich sehr.

Darauf Pater Pio: Ich liebe dich mehr! In Liebe und Anbetung preise ich den Heiligsten Gott für Seine Vaterliebe. Bis bald, Mein Kind!

Ich: Danke, mein guter Vater, danke! Deine Gisela Maria