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Die heilige Theresia vom Kinde Jesu spricht zu Giselas Auftrag

28.12.2005, abends bei Gisela, ganz unerwartet während des Rosenkranzgebetes

Während des Rosenkranzes für die Priester höre ich Worte über die Liebe.

Ich frage: Wer bist du?

Sie: Ich bin Theresia vom Kinde Jesu und vom Heiligsten Antlitz.

Ich: Warum redest du zu mir?

Sie: Ich rede zu dir, weil deine Berufung die gleiche ist wie Meine. Es ist die Liebe.

Ich frage: Liebst du Gott?

Sie: Deine Frage ist gut. Unsere Herzen schlagen nur aus Liebe. Ja, die Liebe, es ist die Herrlichkeit der Heiligsten Dreifaltigkeit.

Ich: Warum bist du zu mir gekommen?

Sie: Ich bin zu dir gesandt, dich zu trösten. Du hast Angst, Angst vor dem Auftrag, dass es nicht gelingen wird. Doch es ist aus Liebe, und du glaubst, vor Liebe sterben zu müssen. Dabei ist doch von dir, meine kleine Schwester, nicht mehr viel zu finden. Gedenke, was du in der Kur erlebt hast. Du glaubtest, nur noch ein kleines Häufchen Elend zu sein. Ja, das bist du. Von dir ist in Wahrheit nicht mehr viel zu finden. Gott, der ewig Gütige, hat dich verwandelt. Er trägt dich durch die Zeit, durch Seine göttliche, unendliche Liebe. Du darfst Sein Kreuz umarmen. Er zog dich an Sein verwundetes Herz. Meine kleine Schwester, versuche immer mehr ein Abglanz Seiner Liebe zu werden. Außer der Liebe suche nichts! Gott möchte, dass ich dir dabei helfe. Sehen kannst du mich nicht, aber ich werde dich begleiten. Du leidest, weil man deinen Auftrag nicht versteht.

Darauf sage ich: Höre, meine geliebte Schwester, ich leide gern, aber was soll ich tun, man bindet mir die Hände?

Darauf Theresia: Lass es geschehen. Ich bete für dich und die Mama betet mit. Hab keine Angst, alles, was kommen soll, wird sich erfüllen. Hab keinen traurigen Augenblick! Es ist nicht nötig. Dein geliebter, süßer Jesus hat schon alles gesegnet.

Ich konnte es nicht fassen, und so frage ich erneut: Wer bist du?

Sie: Ich bin deine kleine Schwester. Mein Herr sandte mich, dich zu trösten. Du leidest wegen des hochwürdigen Herrn Bischofs, aber du setzt zu viel auf die
Menschen! Du musst alles auf Gott setzen!

Ich: Wenn du Theresia bist, dann darf ich dich auch bitten, mir zu helfen in Meinen Sorgen. Ich bin einfältig, schwach und ganz unwürdig. Das belast
et mich. Aber die Liebe ist so stark in mir, mein Herz ist krank von dieser göttlichen Liebe.

Ich frage weiter: Willst du mir helfen, Seelen zu retten, meine geliebte Schwester Theresia?

Sie sagt: Ich bin genau wie Pater Pio an deiner Seite. Auch ich bin nicht im Himmel, um auszuruhen. Ich liebe meine Berufung und so wie du will auch ich viel
e, viele Seelen retten. Solange noch ein Mensch auf Erden ist, lebe ich meine Berufung. Ich werde dir bald ein Zeichen schenken, damit du erkennst, dass ich wahrhaft bei dir bin. Wir werden gemeinsam Seelen retten!

Ich: Es ist mein Herzenswunsch. Bitte hilf mir auch, Gott über alles zu lieben. Ja, ich möchte Ihn lieben, so wie es noch nie einem Menschen geschenkt wurde. Bitte bete auch für meinen Bruder Christian, vor allem für seine Berufung und damit auch er immer tiefer in diese Liebe als höchstes Gut hineinkommt.

Sie: Sage ihm, ich werde bei Gott immer seine Fürsprecherin sein. Ich trage euch mit dem Seelenführer vereint in Meinem Herzen. In der Stunde der Not werdet ihr Meine Liebe spüren. Eure kleine Schwester Theresia.

Nun war ich unruhig. Ich dachte, dass ich jetzt nicht zum Seelenführer gehen könne, weil ich mich schäme. Da hörte ich erneut die kleine heilige Theresia.

Sie sagte: Gisela, Rede es dir nicht ein! Du forderst doch gar nichts. Die göttliche Liebe ist es, die es in dein Herz einströmen lässt und diesen Auftrag fordert. Gott liebt alle Menschen. Er will sie alle retten. Nichts kommt von dir. Der Herr der Herrlichkeit hat dich für dieses große Liebes werk gerufen. Schenke Gott täglich deinen ganzen Willen. Sonst nichts! Alles andere kommt, wie es kommen soll. Jetzt wandeln viele Heilige auf dieser Erde. Sie werden euch helfen und so die Drangsal erleichtern. Ich konnte nicht einschlafen. Ich betete.

Später sagte sie: Sage deinem Seelenführer, dass seine Leiden nicht umsonst sind. Er leidet für Marpingen. Es wird alles gut. Nur ein Menschenwerk kann man auslöschen. Seid guten Mutes! Schenkt der Welt ein Lächeln!

Jesus spricht: Eure Mühe wird reich belohnt werden ! Ich segne euch vom Himmel aus! Euer leidender König

Ich: Danke, Jesus, danke für Theresia!