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Pater Pio spricht zum Zönakel im Oktober 2005 über seine geistigen Kinder

8.10.2005, während des schmerzhaften Rosenkranzes

Ich: Wer bist du?

Er: Pater Pio ist froh, dass heute wieder so viele meiner Kinder in diesem Haus zum Gebet versammelt sind (Anmerkung: Es waren 38, so viele waren es noch nie). Es kommt vor, so Pater Pio weiter, dass es einer Seele an Bereitschaft mangelt, doch ich helfe gern durch mein Gebet, und so sporne ich ihren Eifer an, damit sie sicher hierher in meine Zelle kommt.

Ich: Liebst du Gott?

Er: Euer Fürsprecher lebt ganz mit Gott vereint. Ich helfe, damit ihr besser beten, arbeiten könnt und vor allem, damit ihr zu lieben fähig werdet. Meine Aufgabe ist es, euch in der großen Mühsal eures Lebens meine priesterliche Hilfe zu schenken. Gott lässt es in seiner Güte zu, dass ich meine geistigen Kinder zu einer stärkeren Gottesliebe führen darf. Seine rührende Herzensliebe erlaubt es mir.

Ich: Bist du bereit, mit mir niederzuknien und Gott anzubeten?

Er: Heute bin ich bei euch und darf mit euch beten. Dankt Gott für diese Liebesgnade. Eure Berufung, einander zu lieben und in dieser Gemeinschaft Gott zu
dienen, muss von eurem Pater Pio vor dem Thron Gottes erfleht werden. Ohne die Hilfe der Heiligen wärt ihr in dieser schlimmen Zeit nicht fähig, ein gottgewolltes, heiligmäßiges Leben zu führen. Alles ist ein Geschenk des Allerhöchsten. Dankt heute der Rosenkranzkönigin, die in nie endender Fürsprache das göttliche Herz besänftigt und so reiche Gnaden für euch alle erbittet. Darum dürft ihr nie zu danken vergessen! Pater Pio gibt Anweisung wegen unserer Kinder:
Alle Kinder, die ihr so liebevoll eingetragen hat, können nur dann berücksichtigt werden, wenn diese wenigstens jeden Sonntag die heilige Messe mit Andacht mitfeiern und wenigstens ein Gesetz des schmerzhaften Rosenkranzes andächtig beten. Ihr aber, die ihr Gott von Herzen liebt, legt täglich Fürsprache beim ewig
liebenden Gott ein, damit sie die große Heilsgabe Gottes erkennen und annehmen! Es ist der trügerische Zeitgeist, dem sie dienen. Sie sind durch die heute so verführerische Welt dorthin gekommen, dort, wo der Verderber sie hin haben wollte. Durch schlechte Zeitschriften, moderne Erziehung und vor allem durch das schleichende Gift des Fernsehens sind sie jetzt in größter seelischer Not. So bitte ich euch: Betet, betet, betet, und liebt sie! Satan kann nur verschlingen, wer sich verschlingen lässt! Pater Pio schenke Lilienduft sehr stark. Heute Abend segne ich alle geme insam und doch jeden Einzelnen. Macht eurem Vater keine Schande!

Ich: Danke, mein Vater, danke im Namen aller deiner Kinder!

Auch die liebe Gottesmutter spricht: Während des Rosenkranzes zieht mich die viel geliebte heiligste Mutter ganz an ihr liebendes Herz!

Ich frage: Wer bist Du?

Sie: Ich bin die fürbittende Allmacht, eure euch liebende Mutter.

Sie: Sage allen, dass Ich keine Botschaften mehr gebe. Euch aber bitte Ich, die vielen Botschaften, die euch Mein mütterliches Herz schenkte, zu leben! In außergewöhnlicher Weise habe Ich in all den Jahren zu euch gesprochen. Speichert alles in eurem Herzen! Allen, die gekommen sind, sage Ich danke.

Ich: Wir danken Dir, liebste Mutter!